
„KENH Architekten“ planten den bislang letzten Umbau des Pratersterns. Vier Jahre nach der Eröffnung zieht Geschäftsführer Eric-Emanuel Tschaikner Bilanz.

„KENH Architekten“ planten den bislang letzten Umbau des Pratersterns. Vier Jahre nach der Eröffnung zieht Geschäftsführer Eric-Emanuel Tschaikner Bilanz.




Die Republik Türkei hat das historische Haus am Tabor gekauft. Einziehen wird ein staatliches Kulturinstitut.









„KENH Architekten“ planten den bislang letzten Umbau des Pratersterns. Vier Jahre nach der Eröffnung zieht Geschäftsführer Eric-Emanuel Tschaikner Bilanz.

Mit gelben Krawatten und Koffer-Grammophonen widersetzten sich die Schlurfs dem Nazi-Regime. Jetzt lässt eine außergewöhnliche Bike-Performance im Prater diese Wiener Gegenkultur aufleben.

Die größte Gefahr der Künstlichen Intelligenz sei nicht, dass sie eines Tages die Macht übernimmt, sagt der Philosoph Klaus Speidel. Er sieht ganz andere Risiken.

Ein altes Segelschiff auf der Reise quer durch Europa: Mit dem Projekt „BatoLabo“ wollen französische Künstlerinnen und Wissenschaftler vor dem schleichenden Tod unserer Binnengewässer warnen. In Wien machen sie das mit einem Event am Donaukanal.


Der „Aktionsradius Augarten“ heißt jetzt „Rundpunkt 11“. Für seine neue Leiterin Anna Szikszay ist das ein Neubeginn und eine Heimkehr zugleich.








Von ihrer schwimmenden Fischerhütte blicken Christoph Freidhöfer und Natascha Muhic auf die Reichsbrücke und das Ufer von Zwischenbrücken. Und sie weihen uns in die Geheimnisse der Daubelfischerei ein.

Auf dem Gelände des ehemaligen Nordwestbahnhofs fotografiert Romana Widder-Lunzer bedrohte Schmetterlinge, seltene Käfer und ungewöhnliche Pflanzen. Doch demnächst wird deren Lebensraum weggeräumt.

Kultur, Gastronomie und Freizeitangebote haben das Ufer des Kanals in den vergangenen Jahren verändert. Während neue Lokale den Bereich beleben, fühlen sich Anrainer:innen zunehmend verdrängt.

Nach ihrem Umzug in den 2. Bezirk lernte die Korrespondentin der “Süddeutschen Zeitung” erstmals das jüdische Leben Wiens kennen. Und musste sich damit auch ihrer eigenen Familiengeschichte stellen. Ein Erfahrungsbericht.




Ein Spaziergang zu den bekanntesten Tieren der Leopoldstadt – und zu einem prominenten Bewohner, der nie existierte.

Fünf Badeanstalten schwammen bis in die Zwischenkriegszeit auf dem Donaukanal. Sie boten billige Sommerfrische mitten in der Stadt.

Wo im Augarten derzeit an einem neuen kulturellen und gastronomischen Zentrum gebaut wird, hatten schon die Nazis große Pläne.

Ihre Namen erzählen von einer bewegten Geschichte: Das Gebäude einer ehemaligen Lederfabrik und ein Gasthaus mit dem besten Gulasch der Stadt.




Hier sind die besten Adressen für Eisliebhaber:innen im zweiten und im zwanzigsten Bezirk.


