Eduard Suess, Wiener Wassermann
Im Oktober 1873 wurde die erste Wiener Hochquellenleitung in Betrieb genommen. Ihr „Vater“, der Geologe Eduard Suess, lebte bis zu seinem Tod 1914 in der Leopoldstadt.
Im Oktober 1873 wurde die erste Wiener Hochquellenleitung in Betrieb genommen. Ihr „Vater“, der Geologe Eduard Suess, lebte bis zu seinem Tod 1914 in der Leopoldstadt.
Tethysgasse und Afrikanergasse: Zwei Straßenzüge in der Leopoldstadt tragen Erinnerungen an den Geologen und Politiker Eduard Suess.
Ob am Marktstand, im Schnelllokal oder im Restaurant – in Zwischenbrücken gibt es ein großes Falafel-Angebot. Doch welche schmecken wirklich? Wir haben uns durch sechs Lokale gekostet.
Nach dem Turm wurde nun auch die Bemalung der Vorderseite der orthodoxen Kirche im Nordbahnviertel fertiggestellt.
Warum wurde der beliebte Treffpunkt von Müttern und Vätern mit Kleinkindern gesperrt? Und für wie lange? Wir haben nachgefragt.
Eva Siebert, 40, wohnt und arbeitet als Modistin in der Leopoldstadt: In der Großen Pfarrgasse 12 betreibt sie ihr Hutmode Biester genanntes Atelier.
Im „Pioniergebiet” in der Leopoldstadt probt die Wien Energie im Kleinen, wie der Ausstieg aus Gasheizungen gelingen kann. Erste Erkenntnisse zeigen jedoch sehr viele Hürden und Stolpersteine.
Der alte Mistplatz an der Dresdner Straße ist Geschichte, einer neuer soll in die Freie Mitte an der Innstraße. Doch wann der kommt, bleibt ein großes Geheimnis.
Die Schülerhilfe bietet spezielle Ferienkurse, um versäumten Lehrstoff schnell aufzuholen.
Wem der Herbst gar zu grau wird, dem kann mit einem stimmungshebenden Besuch in der Polster-Boutique von Constanze Fischer und Katharina Hajos geholfen werden.
Im grünen Prater führt Martina Michelfeit einen Betrieb mit über 30 Kutschpferden. Sie verteidigt ihr Gewerbe gegen Vorurteile, Bürokratie und übereifrige Tierschützer.
Seit 15 Jahren prägt Isabel Mantl-Kaas, 45, als Wirtin und Feinkosthändlerin den Karmelitermarkt. Nebenher entwickelt sie jetzt neue Perspektiven.