Das Männerheim Meldemannstraße
Vor 120 Jahren wurde in der Brigittenau Europas modernstes Obdachlosenheim eröffnet. Später litt es unter seinem schlechten Ruf – und mit ihm die ganze Straße.
Musik für die letzten Lücken der Stadt
Der Medienkünstler Oliver Hangl kommt mit seinem Baulücken-Konzert auf das Gelände des Nordwestbahnhofs. Möglicherweise zum letzten Mal
Neuer Mistplatz kommt an die Freie Mitte
Entscheidung im Streit um den Mistplatz: Die „Aufschwungs-Koalition“ hat den neuen Standort Innstraße im Regierungsprogramm fixiert. Anrainer wollen das nicht hinnehmen.
Vier Mal Dianabad
In der Leopoldstadt stand einst das größte und modernste Hallenbad Europas. Glieben ist nur die Erinnerung und eine ziemlich unbrauchbare Immobilie.
30 Jahre Integration in der Leopoldstadt
Im Juni 1995 zogen die ersten Flüchtlinge in das Integrationshaus in der Engerthstraße. Trotz heftigem Widerstand von Boulevardzeitungen und FPÖ wurde das Haus zum Erfolgsprojekt
Der gute Cop in der Brigittenau
Mit seinen Auftritten auf TikTok wurde Grätzelpolizist Uwe Schaffer unter Jugendlichen berühmt. Jetzt geht er in Pension und zieht Bilanz.
Als sich der Terror in der Leopoldstadt versteckte
In einem Haus im Volkertviertel konnte ein in Deutschland gesuchtes Paar jahrelang untertauchen. Ihre Entlarvung endete tödlich.
Augarten: Sanierung der Liegewiesen wird Dauerbaustelle
Die eine Schüsselwiese ist immer noch nicht offen, die andere muss schon wieder repariert werden. Über den weiteren Zeitplan hüllen sich die Bundesgärten in Schweigen.
Wo Christine Nöstlinger wohnte
Die berühmte Autorin lebte bis zu ihrem Tod in einer Dachwohnung nahe des Hannovermarkts. Kinderbücher schrieb sie hier keine mehr, Interviews gab sie aber noch einige.
Gastropläne für das Atelier Augarten
Exklusiv: Das ehemalige Künstlerquartier soll bis 2027 für einen echten Restaurantbetrieb umgebaut werden. In der Nachbarschaft fürchtet man Lärm- und Geruchsbelastung.
Der alte Nordbahnhof
Auf dem Wiener Nordbahnhof kamen viele Jüdinnen und Juden an, die aus der Enge der galizischen Schtetln in die Hauptstadt der Monarchie flohen. Dass vom selben Bahnhof auch Deportationszüge nach Auschwitz fuhren, ist heute fast vergessen.











