Braucht das Nordwestbahnviertel einen neuen Namen?
Hinter verschlossenen Türen tüfteln Beamte der Gemeinde Wien an einer Umbenennung des neuen Stadtteils. Dabei hätten Anrainer:innen schon einige gute Ideen.
Hinter verschlossenen Türen tüfteln Beamte der Gemeinde Wien an einer Umbenennung des neuen Stadtteils. Dabei hätten Anrainer:innen schon einige gute Ideen.
Leserfoto mit Blick aus einem verlassenen Haus in der Brigittenau. Auf dem Areal eines ehemaligen Autohändlers sollte eigentlich ein innovativer, umweltfreundlicher Wohnbau entstehen, den der Bauträger schon 2022 als „Leuchtturmprojekt“ ankündigte. Bis heute wurde jedoch nichts gebaut. Das Gelände zwischen Nordwestbahnstraße und Rauschersstraße liegt weiterhin brach.
Sebastian Giffey rettet das beliebte Fischlokal beim Karmelitermarkt vor dem Zusperren. Nun möchte er noch mehr Hamburger Flair nach Wien bringen.
Am Rand des Nordbahnviertels, stand das Gasthaus „Zur Alm“. Nun wurde alles abgerissen. Alles, bis auf einen monumentalen Bierkrug.
In der aktuellen Folge von Nord.Post – dem Podcast des Nordbahnviertels diskutieren Dominik Ritter-Wurnig und Bernhard Odehnal mit Host Sonja Harter über die Tricks der Immobilienbranche, die Preise für Miet- und Eigentumswohnungen in die Höhe zu treiben.
Eine ungewöhnliche Verkehrsführung erzeugt täglich Staus in der Wolfsaugasse. Ein genervter Anrainer will das ändern – mit einer Petition.
In einem Büro in der Praterstraße arbeiten die Gründer des einst beliebtesten Online-Community Österreichs an deren Wiederbelebung – als freundliche Alternative zu toxischen Sozialen Medien.
Wo entstand das weltweit erste Indoor-Skigebiet? In der Brigittenau, in den 1920er Jahren. Der Erfolg hielt sich freilich in Grenzen.
Seit über einem Jahr zuckelt die Bim mit 10km/h durch die Straße beim Augarten. Wann werden die kaputten Schienen endlich repariert?
Unser Fotograf darf exklusiv den Abbruch des riesigen Bahnareals aus nächster Nähe beobachten. Seine Bilder dokumentieren das Ende einer Epoche – und den Beginn eines neuen Stadtteils.
Der Umbau des Maria-Restituta-Platzes soll den wichtigsten Verkehrsknotenpunkt der Brigittenau als Aufenthaltsort aufwerten.
Hobbykicker wie jene vom „FC Augarten“ wollen trainieren. Warum dürfen sie das nicht auf den vier großen Sportanlagen, die so oft leer stehen?