„Das Regime ist am Ende, es gibt kein Zurück“
Wie ein junges iranisches Paar in Wien Informationen über den Terror der Mullah-Herrschaft sammelt – und wie es die nahe Zukunft in Iran sieht. Ein Gespräch in der Leopoldstadt.
Wie ein junges iranisches Paar in Wien Informationen über den Terror der Mullah-Herrschaft sammelt – und wie es die nahe Zukunft in Iran sieht. Ein Gespräch in der Leopoldstadt.
US-Milliardär Ronald Lauder gründete eine Schule in der Leopoldstadt, die seinen Namen trägt. Jetzt will er Grönland zum „Teil der amerikanischen Familie“ machen.
Auf einer Bürger:innenversammlung legte der Leiter der MA 48 erstmals konkrete Pläne und Zahlen zum geplanten Mistplatz an der Freien Mitte offen.
Auf dem Karmelitermarkt bieten drei Brüder aus dem Punjab seit kurzem klassisches indisches Streetfood an.
Hinter verschlossenen Türen tüfteln Beamte der Gemeinde Wien an einer Umbenennung des neuen Stadtteils. Dabei hätten Anrainer:innen schon einige gute Ideen.
Leserfoto mit Blick aus einem verlassenen Haus in der Brigittenau. Auf dem Areal eines ehemaligen Autohändlers sollte eigentlich ein innovativer, umweltfreundlicher Wohnbau entstehen, den der Bauträger schon 2022 als „Leuchtturmprojekt“ ankündigte. Bis heute wurde jedoch nichts gebaut. Das Gelände zwischen Nordwestbahnstraße und Rauschersstraße liegt weiterhin brach.
Sebastian Giffey rettet das beliebte Fischlokal beim Karmelitermarkt vor dem Zusperren. Nun möchte er noch mehr Hamburger Flair nach Wien bringen.
Am Rand des Nordbahnviertels, stand das Gasthaus „Zur Alm“. Nun wurde alles abgerissen. Alles, bis auf einen monumentalen Bierkrug.
In der aktuellen Folge von Nord.Post – dem Podcast des Nordbahnviertels diskutieren Dominik Ritter-Wurnig und Bernhard Odehnal mit Host Sonja Harter über die Tricks der Immobilienbranche, die Preise für Miet- und Eigentumswohnungen in die Höhe zu treiben.
Eine ungewöhnliche Verkehrsführung erzeugt täglich Staus in der Wolfsaugasse. Ein genervter Anrainer will das ändern – mit einer Petition.
Leserbild aus der Donaueschingen Straße: Eine lecke Fernwärmeleitung erinnert an bekannte Fotos aus den Straßen von New York.
In einem Büro in der Praterstraße arbeiten die Gründer des einst beliebtesten Online-Community Österreichs an deren Wiederbelebung – als freundliche Alternative zu toxischen Sozialen Medien.