Der Kardinal vom 5A
Christoph Schönborn ist vom Stephansplatz in die Brigittenau gezogen – und fährt Bus. Ein Gespräch über Bezirksleben, Glauben und Kopftücher.
Christoph Schönborn ist vom Stephansplatz in die Brigittenau gezogen – und fährt Bus. Ein Gespräch über Bezirksleben, Glauben und Kopftücher.
In einer alten Busgarage zeigten Studierende des Instituts für Städtebau an der TU Wien ungewöhnliche und mutige Konzepte für das neue Stadtviertel der Brigittenau.
Der Georgier Gio Tsikhelashvili hat am Sachsenplatz eine heruntergekommene Backstube aufgemöbelt. Hier gibt es neben österreichischen Mehlspeisen auch die traditionellen Speisen des Kaukasus.
Die Wiener Linien werden ab Herbst die Citybus-Linie 2A über den Donaukanal in die Leopoldstadt verlängern.
Viel Grün und eine klare Struktur zeichneten einst den zentralen Platz der Leopoldstadt aus. Wie zahlreiche Umbauten und ein fünfspuriger Kreisverkehr seinen ursprünglichen Charakter weitgehend zerstört haben.
Eine neues Schild erlaubt Radfahrenden das Abbiegen von der Taborstraße in die Schmelzgasse. Dabei ist aber einiges schief gelaufen.
Wie ein junges iranisches Paar in Wien Informationen über den Terror der Mullah-Herrschaft sammelt – und wie es die nahe Zukunft in Iran sieht. Ein Gespräch in der Leopoldstadt.
US-Milliardär Ronald Lauder gründete eine Schule in der Leopoldstadt, die seinen Namen trägt. Jetzt will er Grönland zum „Teil der amerikanischen Familie“ machen.
Auf einer Bürger:innenversammlung legte der Leiter der MA 48 erstmals konkrete Pläne und Zahlen zum geplanten Mistplatz an der Freien Mitte offen.
Auf dem Karmelitermarkt bieten drei Brüder aus dem Punjab seit kurzem klassisches indisches Streetfood an.
Hinter verschlossenen Türen tüfteln Beamte der Gemeinde Wien an einer Umbenennung des neuen Stadtteils. Dabei hätten Anrainer:innen schon einige gute Ideen.
Leserfoto mit Blick aus einem verlassenen Haus in der Brigittenau. Auf dem Areal eines ehemaligen Autohändlers sollte eigentlich ein innovativer, umweltfreundlicher Wohnbau entstehen, den der Bauträger schon 2022 als „Leuchtturmprojekt“ ankündigte. Bis heute wurde jedoch nichts gebaut. Das Gelände zwischen Nordwestbahnstraße und Rauschersstraße liegt weiterhin brach.